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Presse

"Regarding the Bird"
Nitzan Cohen, Dt.: Mirjam Pressler
Theater der Jungen Welt Leipzig
Regie: Jürgen Zielinski
Premiere: 28.04.2018

"Denn Anke Stoppa spielt als Hannah ein starkes Solo. [...] Stoppa gelingt es, in diesem 45-minütigen Stück für Jugendliche ab 13 Jahren deutlich zu machen, wie verworren das ganz normale Netz der sozialen Codes für Menschen mit Asperger-Syndrom gewoben ist. Und dass sie, die so anders scheinen, ein ganz normales Leben führen wollen."Dimo Riess
LVZ, 30.04.2018

"Hier kam zusammen, was zusammengehört. Stoppas Wandelbarkeit [...] ist immer wieder erstaunlich. Hier wird sie zur extrem schüchtern-unsicheren Hannah, die bei jedem Satz mit sich ringt, das Klassenzimmer nicht doch wieder zu verlassen. Kaum wagt sie, die Blicke an ihre Mitschüler zu richten, dann ist sie plötzlich zentimeternah vorm Zuschauer, zeigt ihre Narbe am Kopf. Verknotete Finger, wringende Hände, schabender Fuß: Mit kleinen gestischen Details unterstreicht Stoppa ihren Charakter. Die Grenzüberschreitungen in der Nähe, kurzes Rausrennen und Wiederkehren und plötzlicher Mut beim Musizieren mit der Loopmaschine stellen Hannahs Innenleben gut heraus, sodass der Text eben nicht nur Behauptung ist."   komplette Kritik hier: http://www.die-deutsche-buehne.de/Kritiken/Schauspiel/Nitzan+Cohen/Regarding/Siehe+ein+MenschTobias Prüwer
Die Deutsche Bühne, 28.04.2018

"Ginpuin. Auf der Suche nach dem großen Glück"
Winnie Karnofka nach Barbara v. d. Speulhof
Theater der Jungen Welt Leipzig
Regie: Jürgen Zielinski
Premiere: 31.10.2014

"Da zeichnete Anke Stoppa die Titelgestalt mit keckem Charme, war verletzlich, aufmüpfig und eigensinnig."Katrin Mauke
Wolfsburger Allgemeine Zeitung, 24.05.2016

Radiobeitrag hier klickenTdJW-Theaterreporter (Leitung Marietta Schwarz)
"Kakadu" Deutschlandradio Kultur, 22.02.2016

"Die zauberhafte Leichtigkeit, in der das hier passiert, ist eine der Lust am Fabulieren, am auch szenischen Herumspinnen. Einer pur scheinenden Lust am Theater-Spiel, die man in dieser Inszenierung durchweg zu spüren glaubt (und nein: derlei ist eben nicht selbstverständlich am Theater)[...] Vor allem trägt es durch die Schauspieler [...] süß und taff: Ginpuin Anke Stoppa. [...] Wie die Inszenierung insgesamt reinste Herzenswärme, Theater zum Dahinschmelzen."Steffen Georgi
Leipziger Volkszeitung, 03.11.2014

"Aladin und die Wunderlampe"
Frank Pinkus
Theater Heilbronn
Regie: Uta Koschel
Premiere: 04.11.2012

"Elisa [Anke Stoppa] [...] einen wunderbar überdrehten Geist des Rings. [...] Es ist ein wunderbar vergnüglicher Nachmittag für kleine und große Zuschauer." Ines Schmiedl
Rhein-Neckar-Zeitung, 07.11.2012

"Anke Stoppa spielt sich als lispelnder Ringgeist mit Wischmop-Frisur in die Herzen der Kinder."Andreas Sommer
Heilbronner Stimme, 05.11.2012

"Aus der Traum"
Holger Schober
Theater der Jungen Welt Leipzig
Regie: Jürgen Zielinski
Premiere: 17.09.2011

"Anke Stoppa gibt dabei Carla in einer seltsamen Mischung aus mädchenhaft und abgeklärt, eine reizvolle Charakterstudie mit dem schönen Satz: 'Zu mir sind schon so viele Menschen auf Distanz gegangen, dass ich mir einfach wünschen würde, dass das die Basis für Nähe ist.' Ja, so kann Theater auf Fussballrasen klingen. Dass [...] der Begriff 'Fußballballett' neu definiert wird (in einer Choreografie von Vivienne Newport), sind die Dreingaben zu einem gelungenen Abend zwischen Rasensport und Theaterkunst."Steffen Georgi
Leipziger Volkszeitung, 19.09.2011

"Höhepunkt aber ist das choreographisch dargestellte Fußballspiel - ein Tanztheaterstück mitten im Theaterstück. Das Zwischenspiel in Zeitlupe und Zeitraffer kommt gut an. [...] "Aus der Traum" begeistert [...] vor allem durch das schnelle und präzise Spiel seiner Darsteller, die ihren Charakteren die nötige Tiefe geben können."Daniel Thalheim
Leipziger Internetzeitung, 18.09.2011

"Schneewittchen lebt!"
Katrin Lange nach Grimm
Theater der Jungen Welt Leipzig
Regie: Irmgard Paulis
Premiere: 21.11.2010

"Im Laufe des Stückes emanzipiert sich Anke Stoppas unschuldiges Schneewittchen in glaubhaften Schritten vom unselbstständigen, lenkbaren Püppchen, das nicht weiß, was es machen soll, wenn es ihr keiner sagt, zur selbstbewussten Frau." Franziska Hilde Frank
www.leipzig-almanach.de, 26.11.2010

"[...] während Anke Stoppas Schneewittchen-Wandlung vom braven Heimchen zum taffen Mädchen mit einer spielerischen Selbstverständlichkeit geschieht, die völlig frei atmet von didaktischen Aufdringlichkeiten.[...] Steffen Georgi
Leipziger Volkszeitung, 23.11.2010

"Kinder des Holocaust"
Theatrale Collage mit Jugendlichen und Schauspielern
Theater der Jungen Welt Leipzig
Regie: Martin Kreidt, Marion Firlus
Premiere: 17.05.2009

Fernsehbeitrag hier klickenProduziert von und für das
ZDF, 13.10.2010

"Kiwi"
von Daniel Danis
Theater der Jungen Welt Leipzig
Regie: Jürgen Zielinski
Premiere: 02.09.2010

Radiobeitrag hier klickenProduziert von Lisa Albrecht
für mephisto 97.6, 02.09.2010

"Wir alle für immer zusammen"
Theaterstück nach dem Roman von Guus Kuijer
Theater der Jungen Welt Leipzig
Regie: Stephan Beer
Premiere: 05.03.2009

"Kinder, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, bekommen von der rundum überzeugenden Anke Stoppa als Polleke, der die große Kunst gelingt, mit vollendeter Leichtigkeit und ohne Anflug von Sentimentalität Tragik und Komik zu vereinen, so etwas wie ein mentales Überlebenstraining vorgeführt.[...]"Marcus Erb-Szymanski
www.leipzig-almanach.de, 12.03.2009

"Das Ballhaus"
Schauspiel ohne Worte
Landesbühnen Sachsen Radebeul
Regie: Gerald Gluth
Premiere: 16.02.2008

"Obwohl nahezu kein Wort zu hören ist, werden hier Hunderte Geschichten erzählt, von schüchternen, glücklichen und einsamen Menschen, von Sehnsüchten und skurrilen Begebenheiten.[...]Gluth verlangt seinen 16 Schauspielern einiges ab: [...] Sie müssen Tango und Charleston ebenso beherrschen wie einen Boogie und Michael Jacksons Moonwalk. [...] Die Akteure leisten Schwerstarbeit, für die das Premierenpublikum zu Recht mit viel Beifall dankte." Franziska Dähn
Sächsische Zeitung, 18.02.2008

"Kein Wort wird gesprochen, die Handlung erreicht allein durch Mimik und Gestik der Darsteller eine hohe Intensität. [...]So vergisst man vor allem beim finalen Tango von Anke Stoppa und Michael Mienert, dass es sich um Schauspieler und nicht um professionelle Tänzer handelt." Michael Oehring
Dresdner Morgenpost, 18.02.2008